2022: Wir zünden den m.o.r.e – Turbo

2022: Wir zünden den m.o.r.e – Turbo

2022: Wir zünden den m.o.r.e – Turbo

Neben der Einführung der digitalen Schadenmeldung für alle m.o.r.e – Betriebe und nach dem Start unserer Online-Info-Offensive mit dem ersten Event zur Elektromobilität wird es in diesem Jahr noch weitere m.o.r.e – Leistungsangebote für unser Netzwerk geben. Das ist zum einem die Fortführung der Online-Infoveranstaltungen, in denen wir Fakten und Knowhow zu unternehmerischen Themen wie Mitarbeiterbindung, Digitalisierung / KI usw. auch mit externen Referenten*innen anbieten werden und zum anderen treffen wir uns im Juli unter der Überschrift „more auf Achse“ an 4 Austragungsorten mit den m.o.r.e – Betrieben.

Analog war gestern. Heute ist die Schadensmeldung.digital
Mit der digitalen m.o.r.e Schadenmeldung haben wir die Möglichkeit geschaffen, das m.o.r.e Netzwerk im Markt mit deutlich sichtbaren Vorteilen für FLIs und Autofahrer*innen zu positionieren. Und je stärker diese Vorteile bei den potenziellen gewerblichen und privaten Kunden*innen ankommen, desto mehr profitieren Sie als m.o.r.e – Betrieb davon und werden im Markt als Teil eines starken Netzwerks wahrgenommen. Denn gemeinsames Auftreten schafft Vertrauen und Vertrauen ist die Grundlage geschäftlicher Beziehungen. Über die Werkstattsuche auf der Website more.group lässt sich die Online-Schadensmeldung ganz einfach finden. Weitere Infos zum Thema finden Sie im internen Bereich von more.group. Unsere Zukunft heißt #go4more

m.o.r.e Knowhow für m.o.r.e Betriebe
Am 24. Januar fand der erste Event unseres neuen Informationsangebots „Fakten, Knowhow, Chancen & m.o.r.e“ zum Thema Elektromobilität statt (mehr dazu lesen Sie weiter unten). Wir werden diese Veranstaltungsreihe kontinuierlich fortsetzen und Ihnen Fakten und Knowhow zu relevanten unternehmerischen Themen liefern. Dazu greifen wir auf externe und interne Experten*innen zurück, die unsere Branche kennen, und Ihnen verständlich und praxisorientiert verwertbares Wissen an die Hand geben.

Wir setzen die Reihe gleich am 10. März fort, an dem Andreas Keller sich des Themas „Mitarbeiterfindung und -bindung“ annehmen wird. Sie erhalten dazu in den nächsten Tagen eine gesonderte Einladung. Auch ein weiteres Thema steht bereits fest, denn im dritten Termin sprechen wir dann mit Experten darüber, ob und wie künstliche Intelligenz im K&L-Fachbetrieb eingesetzt werden kann, z. B. um Personalengpässe zu meistern oder die Dokumentation und Kalkulation bestimmter Schäden spürbar zu erleichtern.

m.o.r.e auf Achse, wir kommen zu Ihnen
Nach zwei Jahren ohne die Möglichkeit für die m.o.r.e – Familie sich direkt physisch zu treffen, schaffen wir im Juli die Möglichkeit zum direkten Austausch für die Betriebe im m.o.r.e – Netzwerk. Wir gehen dann nämlich auf Achse und treffen uns mit Ihnen an vier Orten im Osten, Norden, Westen und Süden, um live aktuelle Aktionen zu präsentieren und um uns intensiv mit Ihnen abzustimmen, wie wir das m.o.r.e – Netzwerk noch weiter voranbringen können.

Aktuelle Information dazu erhalten Sie demnächst. Da lohnt sich übrigens auch immer ein Blick in den internen Bereich von more.group.

m.o.r.e E-Mobilität: Jetzt die Chance nutzen
Angesichts der steigenden Zulassungszahlen im Bereich E-Mobilität und der entsprechenden staatlichen Fördermaßnahmen ist es höchste Zeit, sich als moderner K+L-Fachbetrieb für die Reparatur von Elektrofahrzeugen optimal aufzustellen, um damit die Chancen zu nutzen, die diese Entwicklung gerade für freie Werkstätten und das m.o.r.e – Netzwerk bietet.

So lautete die Kernbotschaft von BVdP-Geschäftsführer Michael Pinto in einer Online-Info für m.o.r.e-Betriebe am 24. Januar, an der rund ein Viertel der Werkstätten aus dem Netzwerk teilnahmen. Diese Veranstaltung bildete gleichzeitig den Auftakt zu einer Online-Veranstaltungsreihe mit unternehmerischen Themen.

=> Reparatur von E-Fahrzeugen ist alternativlos
Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell kann ich das Thema in meinem Betrieb umsetzen, so Peter Vogel, BVdP-Vorstandsvize und Mitinhaber zweier Fachbetriebe, in denen bereits seit sechs Jahren E-Fahrzeuge repariert werden. Denn wer jetzt nicht schnell handle, laufe Gefahr, dass dieses Geschäft an ihm vorbeigehe. Engagiert, lebendig und faktenreich informierte Vogel die Teilnehmer der Onlinerunde dann zu den Voraussetzungen, zu den Investitionskosten, zu den notwendigen Qualifikationen sowie Zertifizierungen und insbesondere zu den Vorteilen eines Standbeins „Reparatur von Elektrofahrzeugen“. Als einer der Pioniere, immerhin ist man bei Vogel bereits seit 2016 Tesla Approved Body Shop, könne er feststellen, dass man diesen Schritt noch keinen Tag bereut habe und mittlerweile ökonomisch und in Sachen Image deutlich profitiere. Auch wenn die Qualifikation des Teams die größte Herausforderung sei, also beispielweise gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift erfordere, könne er große Motivation und Zufriedenheit bei seinen Mitarbeitern/innen feststellen und tue sich auch leichter mit dem Thema Elektromobilität als Element eines attraktives Betriebsumfelds neue Fachkräfte zu gewinnen

=> Chancen jetzt nutzen
Noch sei in diesem Marktsegment genug Platz für Werkstätten, die die Herausforderung zeitig annähmen, da sich der Markt noch dynamisch entwickle und einige neue Player bzw. Hersteller ohne Händlernetz und mit spannenden Vertriebsmodellen in den Markt eintreten werden. Deshalb sei es seitens der Werkstätten enorm wichtig, den Wandel zu akzeptieren und Elektromobilität als neues Standbein im eigenen Betrieb zu etablieren. Ein guter Weg sei es, die Anforderungen des von ZKF und BVdP gemeinsam entwickelten Siegels „E-Mobilität“ umzusetzen. „Jetzt anfangen und das Thema Schritt für Schritt angehen“, war der deutliche Apell Peter Vogels an seine Kollegen aus dem m.o.r.e – Netzwerk.

=> Zeit für Veränderung wird weniger
„Für die Unternehmer in der K+L-Reparaturbranche werde“, ergänzte Michael Pinto, „die Zeit zusehends knapper, sich auf neue Marktentwicklungen einzustellen“. Hier sei Agilität gefragt, das gelte vor allem für das Thema Elektromobilität. Schon heute höre man vermehrt Anfragen aus dem Kreis der FLIs nach betrieben, die in der Lage seien, Elektrofahrzeuge fachgerecht zu reparieren.

Dass das Interesse an der Elektromobilität groß ist, bestätigte auch die anschließende Fragerunde. Hier konnten die beiden Branchenkenner zahlreiche Fragen zum Siegel „E-Mobilität“, zu Sicherheitsaspekten bei der Reparatur, zu Details der Mitarbeiterqualifikation, zu den neuen Playern, zu Förderungen, Ladestation etc. beantworten.

Abschließend untermauerte Michael Pinto noch einmal die Botschaft des Online-Events und ermunterte die Teilnehmer, keine Angst vor der Herausforderungen E-Mobilität zu haben, sondern glasklar die offensichtlichen Chancen für das m.o.r.e – Netzwerks mit aktuell rund 230 Werkstätten bundesweit zu nutzen, denn davon profitiere jeder einzelne Betrieb. Oder wie Peter Vogel es ausdrückte: „Wir müssen ran an den Speck!“

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