Club Generation 5.0 startet mit Volldampf

Club Generation 5.0 startet mit Volldampf

Club Generation 5.0 startet mit Volldampf

Die neue Initiative des BVdP, der Club Generation 5.0 für Unternehmensnachfolger/innen, legt Tempo vor. Nachdem unser Vorstandsmitglied Peter Vogel im März den Impuls auf einer Klausurtagung des Verbandes gegeben hatte, konnten wir bereits am 05. Juli mehr als 20 Unternehmensnachfolger/innen aus ganz Deutschland zum ersten Meeting des Clubs im unterfränkischen Marktheidenfeld begrüßen.

Gleich in Ihren einleitenten Worten machten Peter Vogel und BVdP‐Geschäftsführer Michael Pinto klar, was man mit der Initiative erreichen wolle und was den Club Generation 5.0 auszeichne. „Wir wollen“, so Peter Vogel, „ein Netzwerk, ein Forum schaffen, in dem sich Unternehmensnachfolger/innen untereinander austauschen, sich gegenseitig Tipps geben, wie man mit der nicht immer leichten Situation als Unternehmensnachfolger/in umgehen könne. Auch solle der „neuen“ Generation Gesichter und Stimmen im Verband und in der Branche gegeben werden.“

Über den Tellerrand schauen
„Wir sind nur die Initiatoren und Impulsgeber“, ergänzt Michael Pinto. „Die Themen, die Ausrichtung, das Programm usw. bestimmen die Teilnehmer selbst. Wir unterstützen als Verband und als Einzelpersonen. Die Aktivität, das Engagement aber kommt aus dem gesamten Team. Uns ist dabei wichtig, dass wir ganz offen immer wieder den Blick über den Tellerrand wagen und kein Thema, keine Diskussion abwürgen, sondern Raum für Entwicklung lassen. Wir werden neue Wege gehen, etwas andere Referent/innen einladen und auch disruptive Ansätze diskutieren.“

Auch für Reinhard Beyer, den Vorstandsvorsitzenden des BVdP, ist die Ausrichtung des Clubs Generation 5.0 klar. „Wir vom Vorstand können natürlich unsere Erfahrungen einbringen und von unseren Fehlern als Unternehmensnachfolger bzw. als Jungunternehmer berichten, die Arbeit müssen aber die Jungen machen. Wir stehen als Unterstützer und Mutmacher zur Verfügung, wenn das Team in unserem neuen Club die aktuellen und drängenden Themen beackert. Wir sind heute schon in einem gewaltigen Wandel, nicht nur bei Mobilität oder Technik. Da kommt so viel schnell auf die jungen Leute zu, die sich positionieren und die Zukunftschancen dabei herausarbeiten müssen. Darum geht es im Club Generation 5.0.“

Aktiv, engagiert und offen: starke Truppe am Start
Moderiert von Michael Pinto wurden am 05. Juli dann auch gleich Nägel mit Köpfen gemacht und der organisatorische Rahmen sowie die Inhalte der nächsten Meetings von den Teilnehmern selbst bestimmt. So wird man sich zwei bis drei Mal im Jahr für zwei Tage treffen und das Programm, den äußeren Rahmen sowie die Referenten und Gäste gemeinsam festlegen. „Da wurde schnell klar“, zeigt sich Michael Pinto begeistert, „dass das Konzept stimmt und dass wir eine starke Truppe am Start haben. Denn was die Gruppe an diesem einen Tag ohne starre Agenda an Erwartungen, Ideen, Herausforderungen und Themen formuliert hat, belegt das Potential, das in den Köpfen und damit in unserem Club steckt. Da gibt es neben einigen alte Themen viel frischen Wind und vor allem den Willen, die Herausforderungen anzugehen und neue Wege einzuschlagen. Da ist eine lösungsorientierte Generation auf ihrem Weg in die freien Werkstätten, die keineswegs die Augen vor dem Wandel verschließt. Das zeigt schon das Feedback auf den Club Generation 5.0, dessen Teilnehmerkontingent innerhalb von drei Minuten ausgebucht war. Vor allem aber der Themenkatalog, den das Team definiert hat, spricht Bände, denn in den nächsten Jahren sollen Themen wie Personal, neue Standbeine, Unternehmensführung, die Optimierung betrieblicher Prozesse, Weiterbildung Mobilitätswandel oder Kennzahlen ganz „open minded“ angegangen werden.“

Der Club Generation 5.0: ein starkes Team.

Die Kernthemen der Meetings 2021/22 werden Unternehmensführung und Persönlichkeitsentwicklung sowie die Digitalisierung unter ganz praktischer Betrachtung sein. Letzteren Punkt wird man beim nächsten Treffen, vermutlich im November in der Esslinger Zukunftswerkstatt 4.0, aufgreifen. Und wie im Team beschlossen, werden dabei unter anderem die aktuellen digitalen Entwicklungen in der Schadensteuerung und deren Hintergründe mit ganz besonderen Gästen und Entscheidern diskutiert werden.

„Der erste Tag war schon geil“
Dass Peter Vogels Impuls auf fruchtbaren Boden fällt, das zeigen die Reaktionen der Teilnehmer/innen, die in einem bewusst offen gestalteten Programmpunkt in verschiedenen Gesprächen am Ende des Events nicht mit ihrer Meinung hinter dem Berg hielten. Besonders die Möglichkeit des Austausches unter Gleichen sowie die Chance, selbst die Agenda zu setzen und dann offen zu diskutieren, fanden den besonderen Beifall der 22 Unternehmensnachfolger/innen.

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