Der m.o.r.e Digital-Event

Der m.o.r.e Digital-Event

Der m.o.r.e Digital-Event

Um die m.o.r.e-Werkstätten über die aktuellen Entwicklungen und Aktionen zur Leistungsmarke m.o.r.e zu informieren, fand am 9. Februar die erste virtuelle „Großveranstaltung“ des BVdP statt.

Mit in der Spitze rund 130 Teilnehmern und ohne größere technische Probleme moderierten Michael Pinto und Marco Senger unterstützt von Verena Haller den über zweistündigen Event mit einigen Schwerpunktthemen.

m.o.r.e – Veranstaltungen
Dass man sich so bald als möglich und vernünftig wieder direkt Face to Face zu m.o.r.e – Veranstaltungen treffen werde, stellte Marco Senger klar. Man plane bereits einige Events, setze aber ergänzend in Zukunft auch auf Online-Veranstaltungen, dort wo das sinnvoll sei.

m.o.r.e – Werkstattbetreuung
Auch in Sachen Werkstattbetreuung hat man sich neu aufgestellt, denn mit einem neuen Konzept und neuem Personal könne man nun, wie BVdP-Geschäftsführer Michael Pinto berichtete, noch aktiver und deutlicher die m.o.r.e-Leistungskriterien bei den Betrieben umsetzen und in der Reparaturbranche bei Endkunden und FLI bekannt machen. Ebenso wolle man das Thema m.o.r.e-Signalisation weiter voranbringen.

m.o.r.e – Website
Ein wichtige Unterstützung und ein effektives Werkzeug für die m.o.r.e – Partnerbetriebe wird die neu gestaltete Website more.group mit einem geschützten internen Bereich für die Werkstätten sein. Bei der Präsentation des Projekts zeigte Stefan Endres, Kooperationspartner des BVdP in Sachen Marketing/Kommunikation, unter anderem die technisch und optisch neu aufgesetzte Werkstattsuche im öffentlichen Bereich des Internetauftritts. Besondere Bedeutung aber komme, wie Stefan Endres betonte, dem internen Bereich von more.group zu. Diesen werde man in den nächsten Jahren zur zentralen Kommunikationsplattform innerhalb des m.o.r.e – Netzwerks ausbauen. Bereits habe man erste Informationen und Hilfsmittel wie Musteranschreiben, Social-Media-Vorlagen oder Infos zu Kooperationen hinterlegt, noch im ersten Quartal würden weitere Hilfsmittel folgen. Abschließend appellierte er an die m.o.r.e-Partner die Plattform zu nutzen und mit Ideen, Impulsen und Kritik an der Weiterentwicklung mitzuarbeiten.

m.o.r.e – Kooperation mit RepairFix:
Moderne und smarte Kundenkommunikation für m.o.r.e-Werkstätten konnte Marco Senger vorstellen, denn der BVdP hat mit der Firma RepairFix eine Kooperation geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den m.o.r.e – Werkstätten eine webbasierte Software für die digitale Kommunikation mit dem Kunden zu attraktiven Konditionen zur Verfügung zu stellen. Die webbasierte Software ermöglicht die digitale Schadenannahme und verringert gleichzeitig den administrativen Aufwand für die Werkstatt. Im Rahmen der Kooperation könne man nun, so Senger, den m.o.r.e – Standards entsprechend, die RepairFix-Angebote mit größerem Leistungsumfang den Werkstätten mit eigenem Label zur Verfügung stellen. Rund um das spannende Thema entstand dann auch ein reger Austausch der Teilnehmer im Veranstaltungschat.

m.o.r.e – Tools für eLearning, Personalakquise und Weiterentwicklung
Michael Pinto blieb es dann überlassen zum Abschluss der Veranstaltung drei Projekte anzusprechen, die noch im ersten Quartal 2021 fertig gestellt sein werden und den Betrieben dann im internen Bereich der More-Website zur Verfügung gestellt werden.

Im Bereich eLearning plane man Kurse sowie eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen m.o.r.e – Themen wie Digitalisierung, optimaler Kundenservice oder Personal. Der erste Kurs stehe unmittelbar vor der Fertigstellung und werde voraussichtlich noch im März auf der Website für m.o.r.e – Betriebe abrufbar sein.

Mit dem PE-Tool (PE steht für Personaleinstellung) erleichtere man es den Unternehmern/innen, erfolgreich Personal zu akquirieren. Denn über Fragenkataloge ließen sich ganz einfach Bewerberprofile, Interviewfragenkataloge für Einstellungsgespräche sowie Stellenanzeigen generieren.

Der m.o.r.e – MindCheck erlaube es, vervollständigte Michael Pinto die Projektübersicht, den Werkstattinhabern/innen bzw. Entscheidenden sowie Service- und Kundenberatenden sich selbst unter verschiedenen Gesichtspunkten wie Serviceorientierung, Lösungskompetenz etc. zu checken und – falls nötig – wichtig Impulse zur Weiterentwicklung der eigenen Jobkompetenz zu erhalten.

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