Einheitliche Vorgehensweise gefordert

Einheitliche Vorgehensweise gefordert

Einheitliche Vorgehensweise gefordert

Das Thema, das unsere Branche in den letzten Wochen und Monaten stark umtreibt und aktuell auch einen Schwerpunkt unserer Verbandsarbeit darstellt, ist natürlich die angemessene Erstattung der Mehrkosten für Desinfektions‐ und Hygienemaßnahmen im Schadengeschäft.

Hier hat sich mittlerweile viel getan, bis auf wenige Ausnahmen kommen die Vertreter von FLI bereits für die Mehrkosten auf bzw. sind in der Phase der Entscheidungsfindung. Für den BVdP waren das intensive Wochen voller Gespräche und Diskussionen, die wir konsequent geführt haben. Geholfen haben dabei auch die Argumente, die der ZKF und die AZT/IFL‐Studie geliefert haben. Wir bleiben in der Sache am Ball und platzieren das Thema weiterhin auch bei der HUK und beim SPN.

Bei der Erstattung haben sich inzwischen zwei unterschiedliche Vorgehensweisen der Steuerer etabliert. Die einen erstatten auf AW‐Basis, die anderen zahlen eine Pauschale. Das aber verursacht bei Werkstätten, die mit mehreren Steuerern zusammenarbeiten oder Steuerern, die mehrere Versicherer betreuen, schon wieder in unseren Augen einen unnötigen Mehraufwand. Der BVdP führt deshalb die Gespräche mit FLI weiter und drängt auf eine einheitliche Lösung.

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