Ergebnisse der Gespräche von BVdP und IG zu Gateway

Ergebnisse der Gespräche von BVdP und IG zu Gateway

Ergebnisse der Gespräche von BVdP und IG zu Gateway

Die folgenden Punkte stellen die Ergebnisse unserer Gespräche kompakt dar:

  • Optimierter Roter Knopf in Gateway
    Ein „roter Knopf“ für die Werkstätten, wie er bereits in soom integriert war, wird zeitnah und funktional erweitert in Gateway zur Verfügung stehen. Mit dem optimierten roten Knopf können Sie dann nicht nur Prozessstörungen melden, sondern der IG auch konkrete Aufgaben zuweisen.
  • Exklusivität bei Caravanreparaturen fällt
    Die Verträge zum Caravangeschäft werden überarbeitet. Wichtigster Punkt dabei: die Exklusivitätsklausel fällt, Sie können als IG-Partner nun auch von weiteren FLIs eingesteuerte Caravans reparieren. Darüber hinaus entfallen die Verpflichtungen zum Holen & Bringen, zum Stellen eines Ersatzfahrzeugs und zum Übermitteln des KVA innerhalb von 24 Stunden. Der KVA sollte, so der neue Wortlaut, wenn möglich, innerhalb von  24 Stunden übermittelt werden.
  • Gateway-Aufträge 2021 fließen nicht in Rating / Storno ein
    Alle Aufträge, die Sie in 2021 mit der Innovation Group über Gateway abgewickelt haben, fließen nicht in die Bewertung (Rating) Ihres Betriebes ein und zählen ebenso nicht bei der Stornoquote. Sie zahlen also hier nicht die Zeche für Störungen, die durch Mängel im Portal verursacht werden.
  • Rechnungskürzungen nach technischer Freigabe
    Noch immer erfolgen Rechnungskürzungen nach technischer Freigabe, obwohl keine entsprechende Meldung an die Werkstatt innerhalb von 24 Stunden erfolgt ist. Das ist auch für die IG ein No Go. Deshalb will man diese Problematik mit den Partnern in der Versicherungswirtschaft erneut besprechen. Wir als BVdP bitten hier alle Betriebe, uns eine kurze Meldung zu senden, wenn Sie mit einer entsprechenden Rechnungskürzung konfrontiert werden.
  • Überprüfung des Basisstundenverrechnungssatzes
    Wir haben die Zusage, dass es noch in November ein Statement der Innovation Group geben wird, welches Ergebnis die vertraglich definierte Überprüfung des Basisstundenverrechnungssatzes angesichts von Kostensteigerungen, die nicht weg zu diskutieren sind, haben wird. Gerade hier ist natürlich auch jeder einzelne Partnerbetrieb gefordert, seine individuellen Interessen zu vertreten.
    Zu diesem Punkt haben wir einen aktuellen Stand, über den wir Sie zeitnah in einer separaten Mitgliederinfo in Kenntnis setzen werden.

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