Exklusive Infos für Betriebsnachfolger/innen beim Treffen des Club Generation 5.0

Exklusive Infos für Betriebsnachfolger/innen beim Treffen des Club Generation 5.0

Exklusive Infos für Betriebsnachfolger/innen beim Treffen des Club Generation 5.0

Vor knapp zwei Wochen traf sich der Club Generation 5.0 zu seinem zweiten Meeting im oberfränkischen Kleinstädtchen Lichtenfels. „Warum gerade Lichtenfels?“, werden Sie sich jetzt fragen. Die Antwort ist ganz einfach: Lichtenfels liegt nur wenige Kilometer von Coburg entfernt. Und von dort waren Thomas Geck und Martin Schneider gekommen, um den angehenden Unternehmern Rede und Antwort zu aktuellen Themen aus der Schadensteuerung zu stehen.

Zwei Schwerpunktthemen standen auf der Agenda des Meetings am 18. und 19. Oktober, das von Michael Pinto moderiert wurde. Am Dienstag ging es mit den Vertretern der HUK-Coburg um die aktuelle Lage der Schadensteuerung, während am Mittwoch das Thema „Betriebsübergabe/-übernahme“ ganz praktisch beleuchtet und diskutiert wurde.

Schadensteuerung, quo vadis

Am Dienstag hatten die Clubmitglieder gleich die exklusive Gelegenheit, mit Hochkarätern aus der Schadensteuerung bzw. der Schadenbranche in den Austausch zu treten.

Denn Thomas Geck und Martin Schneider boten den angehenden Betriebsinhabern/innen spannende Einblicke in die Sicht der HUK zur aktuellen Situation, aber auch zur Zukunft der Schadensteuerung. Und sie stellten sich der Diskussion mit den Clubmitgliedern, die sehr offen, engagiert und intensiv geführt wurde. Dabei sparten die Teilnehmer/innen kein Thema aus, das Ihnen auf den Nägeln brannte.

Betriebsnachfolge – Hürden, Chancen, Lösungen

Mit welchen Herausforderungen ein Betriebsnachfolger in der Phase vor und nach der Übernahme des (meist) elterlichen Betriebs konfrontiert wird, das berichtete Arno Scholz, Inhaber eines K&L-Betriebs in Zeil am Main, aus eigenem Erleben in seinem engagierten Vortrag am zweiten Tag des Treffens.

Dabei schilderte er nicht nur die Hürden, die eine Betriebsnachfolge mit sich bringt, sondern ging auch auf Fehler beider Seiten, auf Chancen und auf mögliche Lösungen ein. Er zeigte dabei sehr klar und auch persönlich auf, dass der Übernahmeprozess an vielen Stellen nicht einfach ist, machte aber auch klar, dass sich mit Durchhaltevermögen und klarer Kommunikation immer wieder Lösungen finden lassen. Der anhaltende Beifall nach dem Vortrag belegte dann auch, dass Arno Scholz ganz praktische Impulse und Informationen an die Teilnehmer hatte weitergeben können.

Im Anschluss daran erarbeiteten die Betriebsnachfolger/innen in Workshops die aus ihrer Warte größten Herausforderungen beim Einstieg als Führungskraft in das elterliche Unternehmen. Zu den so zusammengetragenen Themen tauschte man dann gemeinsam Erfahrungen aus, diskutierte Lösungswege und stellte Fragen an die BVdP-Vorstände Reinhard Beyer und Peter Vogel. Und mit gezielten Fragen identifizierte Moderator Michael Pinto ganz betriebsindividuelle Problemlagen, um dann zielgerichtete Lösungsansätze mit den Teilnehmern/innen zu entwickeln.

In der abschließenden „Manöverkritik“ zeigte sich, dass die Betriebsnachfolger Einiges für sich an wertvoller Information und wichtigen Anregungen mit nach Hause nehmen konnten. Dass der Event rundum gelungen war, das belegen auch die durchweg positiven Bewertungen der Teilnehmer.

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