Ideen schmieden für m.o.r.e Servicequalität

Ideen schmieden für m.o.r.e Servicequalität

Ideen schmieden für m.o.r.e Servicequalität

Bereits zum zweiten Mal haben sich die Teilnehmer der m.o.r.e-Ideenschmiede getroffen. Die Gruppe, bestehend aus interessierten Betriebsinhabern und Vertretern von FLI’s hat sich zum Ziel gesetzt, das Markenerlebnis von m.o.r.e in einer hohen und kontinuierlichen Qualität sichtbar und erlebbar zu machen. Am 7. Januar drehte sich bei Isabell Grundt, Marc Brockötter, Peter Vogel, Jens Walther, Bernd Wirtz und Michael Pinto alles um die gewinnbringen Einsatzmöglichkeiten der Marke.

Während im ersten Durchgang zahlreiche Themen als Arbeitspakete generiert wurden, lag der Schwerpunkt des zweiten Meetings unter anderem auf der Erarbeitung von Vorgehensweisen zur Umsetzung ausgewählter Ansätze. So wurde die Realisierung eines Prozesshandbuches für die Unfallschadenabwicklung erörtert sowie die effiziente Zertifizierung der m.o.r.e-Betriebe durch eine unabhängige Organisation. Das Arbeitspaket Social Media war mit dem Post der Woche und dem Auftritt von m.o.r.e bei Instagram und Facebook bereits umgesetzt, so dass die Teilnehmer dazu eine Bewertung vornehmen und zukünftige Inhalte erarbeiten konnten.

Zudem gestalteten die Anwesenden die Unterscheidung des Kunden-Erlebnisses bei m.o.r.e-Kunden und „normalen Kunden“ aus, indem sie sich mögliche Differenzierungen für den Prozess ausdachten. Aus den Ergebnissen werden wieder Arbeitspakte entstehen, deren Realisierung die Marke für die FLI’s noch interessanter und für die Betriebe noch wertschöpfender machen werden.

Mit möglichen Antworten der Unfallreparatur-Betriebe auf die Strategien der Autohersteller, den Kunden über meist digitale Systeme zu binden, wagten die kreativen Köpfe noch einen Blick in die Zukunft. Hinter den Schlagworten Omni Channel-Strategie im Vertrieb und Predictive Maintainance im Service verbergen sich Konzepte der Hersteller für einen direkten Kundenzugriff, der auch nach einer Kollision für sie bedeutend sein wird.

Mit ihrem Engagement ist die Gruppe einerseits Garant für die Betriebstauglichkeit des m.o.r.e-Konzeptes und andererseits Motor für die kontinuierliche Entwicklung und Konkretisierung des Markenerlebnisses.

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