Interview Norbert Hermann

Interview Norbert Hermann

Interview Norbert Hermann

Sachverstand: Norbert Herrmann wird Werkstattbetreuer

Norbert Hermann, wie würden Sie die Stationen beschreiben, die Sie bisher auf Ihrem beruflichen Werdegang erlebt haben?

Insgesamt habe ich sieben Ausbildungen absolviert. Von 1979 bis 1982 habe ich eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker gemacht. Im Jahr 1991 habe ich eine Ausbildung zum Kfz-Lackierer begonnen und diese 1992 erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss habe ich drei Jahre bei Mercedes-Benz in Ottobrunn als mitarbeitender Meister gearbeitet. Parallel zu meiner Tätigkeit in Ottobrunn habe ich eine Techniker-Schule besucht und den Abschluss zum Farb- und Lacktechniker gemacht. Im Jahr 1996 bin ich zum Allianz Zentrum für Technik gegangen und habe dort bis Ende 2019 gearbeitet. Nun schaue ich gespannt auf meine neuen Aufgaben beim BVdP.

Was waren Wendepunkte bzw. Höhepunkte in Ihrem Leben?

Für mich gab es zwei Punkte in meinem Leben, die mich sehr beeinflusst haben. Zum einen der Wechsel vom Handwerk in die Versicherungswirtschaft, da ich hier wirklich einen kompletten Seitenwechsel vollzogen habe. Der Weg jetzt zurück ist für mich auch sehr bewegend. Hierauf freue ich mich sehr.

Wie würden Sie sich persönlich beschreiben?

Immer, wenn ich merke da geht noch was, möchte ich das gerne machen. Mein Motto ist „Ein bisschen was geht immer“.

Wie kam es zum Wechsel zum BVdP?

Die Entscheidung ist mir sehr leichtgefallen, weil ich die Menschen beim BVdP zum Teil bereits seit über 20 Jahren kenne und wir uns gegenseitig sehr schätzen. Es ist für mich, wie in einen „Stuhlkreis“ zurück zu kehren, indem ich meine Expertise, die ich mir in den letzten 20 Jahren bei der Allianz und in 23 Jahren Arbeit in der Werkstatt aneignen konnte, sehr gut einbringen kann.

Wie stellen sich die erste Zeit beim BVdP vor?

Natürlich muss ich zunächst noch ein paar organisatorische Dinge erledigen. Als erstes werde ich einige Betriebe in meinem Betreuungsgebiet besuchen. Dieser Einstieg wird mir sicherlich als Steigbügelhalter dienen können, da ich viele Inhaber noch aus meiner Zeit beim AZT kenne. Auf der anderen Seite freue ich mich natürlich auch auf neue Gesichter. Vorher werde ich mich allerdings noch mit der Leistungsmarke m.o.r.e intensiv beschäftigen und mir den genauen Ablauf der Werkstattbesuche aneignen. Dies wird sich positiv auf meine Anfangsgespanntheit auswirken.

Was ist Ihre Botschaft an die Betriebe?

Ich habe sehr stark wahrgenommen, dass der Einzelne gegen die große Versicherungswelt allein dasteht. Hier sehe ich den BVdP als ein starkes Bündnis, um mit breiten Schultern mit der Versicherungswelt zu kommunizieren.  Getreu dem Motto: „gemeinsam sind wir stark.“ Ich sehe es auch als Aufgabe, die Betriebe in diesem Sinne zu vertreten und möchte, dass meine Arbeit als Werkstattbetreuer für die Betriebe nachhaltig ist und einen Mehrwert erzeugt. Die Frage für mich ist: „Was können wir für ich euch tun?“ und nicht „Was könnt ihr für uns tun?“

Vielen Dank und einen guten Start!

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