Mitgliedschaft – Warum zum BVdP?

Mitgliedschaft – Warum zum BVdP?

Mitgliedschaft – Warum zum BVdP?

Kai Püttmann ist nicht nur Inhaber eines kleinen, aber feinen Unfallreparaturbetriebes in Kenzingen, der auch für zahlreiche Schadensteuerer und FLI’s arbeitet, sondern auch ein aufmerksamer Mensch mit Visionen. So hat er im Internet immer wieder Beiträge von m.o.r.e gesehen, die ihn in ihrer Aufmachung angesprochen und interessiert haben. So griff er zum Hörer und telefonierte mit dem BVdP-Werkstattbetreuer Kurt Hinz, der ihm bei einem Besuch die Ausrichtung des BVdP und das Prinzip von m.o.r.e erläuterte. Das jedenfalls überzeugte Kai Püttmann, so dass er die Mitgliedschaft beantragte und sich der m.o.r.e-Prüfung unterzog. Die Impulse durch m.o.r.e und der Austausch beim BVdP sollen seinen Betrieb bei seiner Entwicklung und in der Wachstumsphase begleiten und unterstützen.

Beim BVdP gefällt ihm die Arbeit an der Schnittstelle zwischen Steuerern und Werkstätten und dass hier Betriebe gemeinsam über Anliegen sprechen und nachdenken.

Kai Schmidt-Langmann und Norbert Hermann sind ebenfalls weitsichtige Werkstattbetreuer, die von Betriebsinhabern angesprochen werden, die in den Verband eintreten wollen. Was die Betriebe dabei überwiegend interessiert und letztlich zu einer Mitgliedschaft bewegt, sind nach wie vor die Best Practice Zirkel und die Marke m.o.r.e. Daneben spielen aber auch die Ideen, gemeinsam mehr zu erreichen und durch den Verband gut über die Marktthemen informiert zu sein, eine Rolle bei der Entscheidung. Die meisten neuen Mitglieder sind dabei der Empfehlung eines Kollegen gefolgt.

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