Stabwechsel: Michael Pinto führt BVdP in die Zukunft

Stabwechsel: Michael Pinto führt BVdP in die Zukunft

Stabwechsel: Michael Pinto führt BVdP in die Zukunft

Zum 1. November übernimmt wie vorgesehen Michael Pinto die Geschäftsführung des BVdP. Sein erklärtes Ziel dabei ist es, die überaus erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortzusetzen und die Interessen der Partnerbetriebe mit dem Erfolgsmodell BVdP weiterhin effektiv und zukunftsgerichtet zu vertreten.

Gut vorbereitet und selbstbewusst geht Michael Pinto seine neue Aufgabe an, die er in Teilen bereits seit einigen Monaten übernommen hat. Er folgt als Geschäftsführer des BVdP auf Robert Paintinger, der in den vergangenen zehn Jahren wie kein anderer das Projekt kooperatives Schadenmanagement als Geschäftsführer des BVDP und als immer bestens vernetzter Interessenvertreter der Partnerwerkstätten umtriebig, begeistert und erfolgreich vorangetrieben hat.
Da ist es auch kein Wunder, dass Robert Paintinger nicht ganz unbeteiligt an der Auswahl seines Nachfolgers war. So konnte man bereits im Mai zu lesen, dass er angesichts der bestens geregelten Nachfolge ruhigen Gewissens von Bord gehen könne, da Michael Pinto auf der einen Seite ebenfalls über eine langjährige Erfahrung in der Führung eines Partnerbetriebes verfüge und auf der anderen Seite bereits seit 2016 Verband und Verbandsarbeit –-zuerst als Werkstattbetreuer, dann als Leiter Research & Support und zuletzt als operativer Geschäftsführer des BVdP – professionell betreibe. Damit wird beim BVdP die notwendige Kontinuität gewährleistet und gleichzeitig werden die Weichen für eine stetige Weiterentwicklung mit neuen Ideen gestellt.

„Danke, Robert“
Der „Neue“ an der Spitze des europaweit seinesgleichen suchenden Erfolgsmodells BVdP sieht auch eine deutliche Kontinuität: „Der BVdP, Robert und der Vorstand haben sehr viel für die Partnerbetriebe erreicht. Ohne den Verband als starken Interessenvertreter der Partnerbetriebe und unermüdlichen Impulsgeber im Schadenmanagement sähe der deutsche Reparaturmarkt und die Ertragssituation der Partnerbetriebe heute anders aus. Auch meine Arbeit wird sehr stark vom Projekt des kooperativen Schadenmanagements geprägt sein, da sehe ich mich absolut in Roberts Tradition. Ich freue mich, dass ich diese erfolgreiche Arbeit mit einem kompetenten Team weiterentwickeln und in die Zukunft führen darf. Das wird herausfordernd, spannend und hoffentlich genauso erfolgreich. Es ist mir aber gerade jetzt auch ein Anliegen, einmal „Danke, Robert“ zu sagen.“

Mehr in den nächsten Ausgaben des NewsMonitor
In den nächsten Ausgaben des NewsMonitor werden wir die Agenda des neuen Geschäftsführers und des BVdP-Vorstandes ausführlich vorstellen. Welche Themen sind wichtig, welche Themen werden wichtig und wie wird der Verband den Markt weiterhin im Sinne seiner Mitgliedsbetriebe mitgestalten? Sie erfahren es im BVdP-NewsMonitor.

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