SVS-Entwicklung bei der Innovation Group

SVS-Entwicklung bei der Innovation Group

SVS-Entwicklung bei der Innovation Group

Das System der Leistungsbausteine ist in den Partnerbetrieben noch nicht komplett umgesetzt, da beginnt für zahlreiche Betriebe bereits das Jahr Eins nach der Umsetzung und damit erneute Gespräche über die Stundenverrechnungssätze. Im Rahmen eines Gespräches mit der Innovation Group zur Leistungsmarke m.o.r.e hat der BVdP auch dieses Thema aufgegriffen. Nach aktuellem Kenntnisstand waren eher die Betriebe nicht zufrieden, die bereits in früheren Jahren hohe Stundenverrechnungssätze verhandelt haben. Betriebe mit vormals niedrigen Stundenverrechnungssätzen zeigten sich hingegen sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Am häufigsten diskutiert wurde dabei der Leistungsbaustein „Stornoquote“. Die Kritik wurde aufgenommen: Bei der Anwendung der 15 Kriterien für einen Stornofall will die Innovation Group intern für mehr Klarheit sorgen. Zudem haben unterschiedliche Maßstäbe bei der Überprüfung der Leistungsbausteine mancherorts zu Verwirrung geführt. Hierzu wird der BVdP im Gespräch bleiben.

Eine spannende Frage ist, wie die Innovation Group zukünftig Stundenverrechnungssätze mit den Betrieben vereinbaren beziehungsweise diese den betrieblichen Anforderungen anpassen wird. Laut Innovation Group werden zum einen die ortsbezogenen Basissätze an Preissteigerungen angepasst. Zum anderen könnten auch die Leistungsbausteine neuen Gegebenheiten und Markterfordernissen dem Grund und der Höhe nach angepasst werden oder neue Leistungsbausteine hinzukommen. Das Thema wird der BVdP sowohl mit den Mitgliedern als auch mit der Innovation Group weiter erörtern.

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