Wiederaufnahme der Gespräche

Wiederaufnahme der Gespräche

Wiederaufnahme der Gespräche

BVdP-Vorstand Sönke Neubauer sowie Michael Pinto und Marco Senger gaben sich am 24.01. nach längerer Gesprächspause ein Stelldichein bei der HUK in der Coburger Versicherungszentrale. Dabei interessierten sich die Akteure aus dem Schadenbereich des Versicherers Thomas Geck, Stefan Raab, Thorsten Stünkel und Carsten Baumann vor allem dafür, wo der BVdP heute steht und wie er sich für die Zukunft aufstellt und ausrichtet. Dazu skizzierten die BVdP-Vertreter ihren Blick auf den Markt und erforderliche Maßnahmen, interessierten sich aber auch für die Pläne der HUK in Bezug auf die mittel- bis langfristige Strategie bei der Abwicklung von Unfallschäden. Dabei spielte natürlich auch die Frage der Kooperation mit Vertragshändlern eine Rolle und das aktuell viel diskutierte Tool zur Online-Buchung und zum Tracking der Schadenreparatur. Im Gespräch wurden die Zielsetzungen der HUK dabei sehr deutlich. Die Erkenntnisse aus dem konstruktiven Dialog sollen in eine gemeinsame Erklärung des BVdP mit dem ZKF münden, um den Mitgliedern beider Verbände eine einheitliche Information für ihre Entscheidungen zu vermitteln.

Zur Vorbereitung auf dieses branchenwichtige Thema hatte sich vorab Marco Senger im Rahmen einer Veranstaltung bei der Graf Hardenberg-Gruppe intensiv über die technischen Aspekte und Möglichkeiten des Digitalen Autohauses informiert und sich mit Jörg Gudat ausgetauscht. Das Digitale Autohaus bildet als Softwarelösung die Plattform für den Connector der HUK-Schnittstelle für die Online-Buchung und das Tracking. Für die Bedienung des digitalen Tools und die Datenübernahme sind Schnittstellen, vor allem zum Dealer Management System eine zentrale Voraussetzung. Zumindest bei VCS von KSR und SFK von Bücher sind solche Schnittstellen nach aktuellem Kenntnisstand vorhanden, bei Carisma von Audatex sind diese in der Ausreifung. Der Vorstandsvorsitzende des BVdP Reinhard Beyer hat das Digitale Autohaus in Verbindung mit Carisma im Test-Einsatz, auch um dies für die Berufskollegen auszuloten. Die Möglichkeiten in Verbindung mit den KSR-Produkten wird Marco Senger in Kürze bei Werner Frisch, der die Software sowohl für seinen K+L-Betrieb als auch für sein Autohaus nutzt, vor Ort abklären. Auch diese Erkenntnisse werden neben der Frage, welche Daten für Dritte verfügbar werden, Gegenstand der Erklärung sein.

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