Benjamin Schmitz neu im Vorstand des BVdP

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Partnerwerkstätten e.V. (BVdP) am 12. November 2025 wurde Benjamin Schmitz mit überwältigender Zustimmung in den Vorstand gewählt. Er tritt die Nachfolge von Peter Vogel an, der sein Amt im Vorstand niedergelegt hatte.

Schmitz bringt einen breiten Erfahrungsschatz mit: Ausgebildet im klassischen Kfz-Handwerk, durchlief er alle Stationen vom Mechaniker über den Betriebsleiter bis zum Geschäftsführer – sowohl in mittelständisch geprägten Betrieben als auch in großen Konzernstrukturen mit Verantwortung für bis zu 1.300 Mitarbeitende. Vor rund vier Jahren gründete er zusammen mit seiner Frau sein eigenes Unternehmen „Fastgarage“, das heute zwei große Werkstätten sowie zwei Servicepoints mit insgesamt rund 90 Mitarbeitenden umfasst. Das Unternehmen steht für digitale Prozesse, hohe Kundenorientierung und weitgehende Unabhängigkeit von herkömmlichen Herstellerstrukturen. Als Familienunternehmer setzt er auf langfristiges Denken, Verantwortungsbewusstsein und Stabilität. Besonders wichtig sind ihm Verlässlichkeit, Zusammenhalt und eine werteorientierte Unternehmenskultur.

Mit Blick auf die aktuellen Branchenbedingungen sieht Schmitz den BVdP als einen unverzichtbaren Akteur. „Die Unternehmen der Branche stehen vor tiefgreifenden Veränderungen: Digitalisierung, Fachkräftesicherung, steigende Prozessanforderungen und ein dynamischer Schadenmarkt“, so Schmitz.  „Gerade deshalb brauchen wir weniger Gegensätze und mehr gemeinsame Lösungen. Der BVdP hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und ist heute wichtiger denn je als starke, unabhängige Stimme der Partnerbetriebe.“

Schmitz möchte mit seinem Engagement Verantwortung übernehmen:
„Unsere Branche lebt von Menschen, Qualität und Vertrauen. Als Familienunternehmer stehen für mich Nachhaltigkeit, faire Zusammenarbeit und das Weitergeben von Verantwortung an die nächste Generation im Mittelpunkt. Ich freue mich darauf, diese Werte gemeinsam mit dem Vorstand in die Verbandsarbeit einzubringen.“

Ein besonderes Anliegen ist ihm der konstruktive Austausch zwischen Partnerbetrieben, Versicherungsunternehmen und Marktpartnern. Ziel sei es, Prozesse effizienter, digitaler und fairer zu gestalten und gleichzeitig die Qualität und Unabhängigkeit der Werkstätten zu stärken.

Der BVdP freut sich über die Verstärkung im Vorstand und blickt zuversichtlich auf die gemeinsame Arbeit in den kommenden Jahren.

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